Ferdinand de Cassan

Am 10. März verstarb unser Freund Ferdinand de Cassan.
Lange kämpfte er gegen seine Krankheit an, schaffte unzählige Rettungswürfe, doch am Schluss war sie doch stärker.
Ferdinand, wir werden dich vermissen. In Essen auf der SPIEL als Lieblings-Standnachbar. Als Ratgeber, als Organisator und Ausrichter, als Spieler, als Kritiker, als Vordenker, Lober, Mahner. Als Freund.
Wenn es diesen Titel gegeben hätte, wärst du der Papst der österreichischen Spieleszene gewesen. Verdientermaßen.
Von wo aus auch immer du das jetzt liest: Danke für all das, was du für die Spieleszene, aber auch besonders für Lookout getan hast.
Wir haben dir (und deiner Frau Dagmar) einst eine Agricola-Karte gewidmet, sie wird uns immer an dich erinnern.
Deine Freunde von Lookout: Doris, Klemens, Sören, Grzegorz, Hanno und Larry

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16. März 2017 | Sören

Kostenlosen Ausguck gefälligst?

Problem gelöst!

Ihr solltet den unten stehenden Gutscheincode jetzt wieder problemlos nutzen können!


Durch die Druckprobleme konnten wir euch ja leider den neuen „Neues vom Ausguck“ noch nicht in Bremen präsentieren. Wer von euch jetzt also großes Interesse hat und sich nicht mehr bis Herne im Mai gedulden kann, für den haben wir eine gute Nachricht. Für die nächsten 10 Tage bekommt ihr einen Ausguck pro Bestellung mit dem Gutscheincode

AUSGUCK7

in unserem Online-Shop kostenlos!

*Kurzer Nachtrag: Der Gutscheincode rabattiert nur die 2€ des Magazins, nicht die Versandkosten!


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7. März 2017 | Sören

Die Neuen 2017: Le Havre Neuauflage

In den nächsten Wochen und Monaten wollen wir euch hier unsere Neuheiten 2017 vor­stel­len. Wie immer bei der Vorstellung von neuen, unver­öf­fent­lich­ten Spielen gilt, dass sich noch Dinge ändern können! Wie schon 2016 bekommt auch dieses Jahr einer unserer Klassiker eine Neuauflage:

Veröffentlichung: März/April 2017

Le Havre Neuauflage

Die Stadt Le Havre hat den zweitgrößten Hafen Frankreichs (nach Marseille). Außer durch ihre Größe besticht die Stadt auch durch ihren ungewöhnlichen Namen. Die im 12. Jahrhundert aus dem Niederländischen übernommene Bezeichnung „Le Havre“ bedeutet „Der Hafen“, ist inzwischen aber veraltet und wurde durch „Le Port“ verdrängt. Das Spielprinzip von „Le Havre“ ist einfach. Der Zug eines Spielers besteht aus zwei Teilen: Erst verteilt er den Warennachschub auf die Angebotsfelder, danach führt er eine Aktion aus. Bei dieser Aktion hat er die Wahl, entweder alle angebotenen Waren der gleichen Sorte von einem Angebotsfeld zu nehmen oder die Funktion eines der ausliegenden Gebäude zu nutzen. Über Gebäudeaktionen verarbeiten die Spieler gesammelte Waren weiter, verkaufen sie oder nutzen sie zum Bau eigener Gebäude und Schiffe. Gebäude sind sowohl Investitionsmöglichkeit als auch Einnahmequelle, weil für die Nutzung fremder Gebäude eine Gebühr gezahlt werden muss. Schiffe dagegen werden vornehmlich zur Nahrungsbeschaffung benötigt, um die Versorgung der Arbeiter sicherzustellen. Nach insgesamt sieben Spielzügen ist eine Runde beendet: Die Spieler erhalten in einer Erntezeit landwirtschaftliche Produkte und müssen ihre Arbeiter ernähren. Nach einer bestimmten Anzahl von Runden darf jeder Spieler noch eine Schlussaktion durchführen, dann endet das Spiel. Die Gebäude und Schiffe besitzen einen Vermögenswert, der zum Bargeld hinzugezählt wird. Wer am Ende über das größte Vermögen verfügt, gewinnt das Spiel.

Screenshot LeHavre

Viel muss man zu „Le Havre“ eigentlich nicht mehr sagen. Seit 2008 weiß dieser Klassiker bereits Spieler auf der ganzen Welt zu begeistern und wird im Bereich des Worker-Placements durchaus mit seinem ein Jahr älteren Bruder „Agricola“ auf eine Ebene gestellt. Die dynamische Entwicklung des Spiels, die daraus resultiert, dass von Spielern gebaute Gebäude auch gleichzeitig die Aktionsvielfalt erhöhen und die immer wieder spannende Entscheidung welches der gerade verfügbaren Gebäude man denn bauen möchte, wissen dabei auch heute noch zu begeistern.

Damit Neueinsteiger oder Wiederentdecker sich nicht auch noch um die Kartenerweiterung „Le Grand Hameau“ und das Promo-Kartendeck kümmern müssen haben wir diese gleich beigelegt. Außerdem wurde die Anleitung leicht überarbeitet um einen leichteren Einstieg in das Spiel zu ermöglichen. Abgerundet wird das ganze dadurch, dass auch das Material an der einen oder anderen Ecke nochmal angefasst und optimiert wurde. Augenscheinlichste Änderung ist hierbei, dass wir aus dem Mehrteiligen Spielplan (wie auch schon in der „Agricola“ Neuauflage) einen Faltplan gemacht haben, der sowohl das Aufbauen erleichtern, als auch die Stabilität auf dem Tisch erhöhen sollte.

Es wird also Zeit den Mantel des Industriemagnaten wieder überzuwerfen und sich zum erfolgreichsten und wohlhabendsten Mitbürger von Le Havre aufzuschwingen!

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6. März 2017 | Sören

Bremer Spieletage 2017 und mehr

Leider keine „Neues vom Ausguck“

Wir haben heute morgen leider die Nachricht vom Drucker bekommen, dass es bei der Produktion unseres neuesten Magazins zu Problemen gekommen ist. Nichts dramatisches im eigentlichen Sinne, aber leider bekommen wir die neuen Hefte dadurch erst am Montag angeliefert. Wir werden in Bremen also noch keine dabei haben!

Am 4. und 5. März, also schon dieses Wochenende, ist es wieder soweit! Die 10 Bremer Spieletage finden statt und wir sind wieder mit dabei.

Wann & Wo?

Samstag, 4. März von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Sonntag, 5. März von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

wie immer in der

Bremer Volkshochschule

Faulenstraße 69

28195 Bremen 

http://www.bremerspieletage.de/index.php/home

Und was gibt’s bei Lookout?

Ihr findet uns wie in jedem Jahr in Raum 207 in der 2. Etage! Natürlich haben wir auch dieses Jahr wieder einiges für euch vorbereitet:

  • Erklärt vom Autor: Am Samstag, den 4. März ist für euch den ganzen Tag Tim Puls vor Ort! Wer ihn noch nicht kennt – Tim ist der Autor von unserer 2016 Neuheit „Die Kolonisten“. Ein episches Aufbauspiel und besonders interessant für Liebhaber komplexer Spiele!

 

  • Erklärt vom Profi: Natürlich sind auch unsere fleißigen Helfer wieder am Start und erklären euch gerne unsere Spiele, damit ihr einen möglichst schnellen und einfachen Einstieg habt!

 

  • Neues von Lookout: Spiele aus 2016 gehören für euch schon zum alten Eisen? Dann kommt vorbei und wir zeigen euch unsere aktuellen Prototypen zu unseren 2017 Neuheiten! Das schließt natürlich unsere Frühjahresneuheit „Bärenpark“, als auch den aktuellen Prototypen zur ersten Erweiterung zu „Isle of Skye“ ein!

 

  • Lese- & Spielstoff: Ebenfalls dabei haben (wenn sie noch rechtzeitig vom Drucker kommen), werden wir unseren aktuellen „Neues vom Ausguck 7“! Es gibt wieder viele Informationen zu uns, unseren Spielen und allem womit wir uns beschäftigen. Dazu gehört natürlich auch ein Gimmick für euch: Das aller erste Solo-Szenario für „Die Kolonisten“!

 

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1. März 2017 | Sören

Die Neuen 2017: Caverna – Höhle gegen Höhle

In den nächsten Wochen und Monaten wollen wir euch hier unsere Neuheiten 2017 vor­stel­len. Wie immer bei der Vorstellung von neuen, unver­öf­fent­lich­ten Spielen gilt, dass sich noch Dinge ändern können! Dieses Mal gibt es Nachschub für alle Freunde von 2-Spieler Spielen:

Veröffentlichung: 2 Quartal 2017

Infobox zu Caverna - Höhle gegen HöhleTeaser Cover für Caverna - Höhle gegen Höhle

Caverna – Höhle gegen Höhle*

Zu Beginn des Spiels steht ihr vor einem Berg. Eine kleine Aushöhlung erklärt ihr zum Eingangsbereich für die zukünftige Behausung eurer Sippschaft, die bei Spielbeginn aus gerade einmal zwei arbeitsfähigen Zwergen besteht. Am Ende des Spiels werdet ihr vier haben. Höhlt eure Höhle aus. Richtet die Hohlräume ein. Sammelt Körner, Fasern und Baumaterialien und ihr werdet es zu einem Wohlstand ungeahnten Ausmaßes bringen – für die Zeit um 5000 v. Chr. jedenfalls und in einer Landschaft, die so lebensunwirklich ist, dass ihr die feuchte Kälte einer Höhle der sengenden Hitze vorzieht. Man ahnt: Auch Wohlstand ist relativ.

Mit „Die Bauern und das liebe Vieh“ und „Le Havre – Der Binnenhafen“ hat er es vorgemacht. Jetzt lädt Uwe Rosenberg alle Zwei-Personenspiel Liebhaber auch zu „Caverna – Höhle gegen Höhle“ ein. In ca. 45 Minuten erleben die Spieler ab 12 Jahren dabei einen direkten Schlagabtausch zwischen ihren Zwergenstämmen.

Jede Runde werden sich dabei die Aktionskarten streitig gemacht, die man dringend benötigt, um seine Stammhöhle weiter auszubauen. Es müssen neue Höhlen ausgehöhlt, Wände gebaut und Räume eingerichtet werden. Außerdem wären es keine Zwerge, wenn sie nicht auch nach allerlei Edelmetall schürfen und so ihren Reichtum wachsen lassen könnten. Der Stammesälteste, der nach ca. 45 Minuten den größten Reichtum angehäuft hat, gewinnt den Wettstreit der Zwerge!

Doch jetzt genug der schnöden Worte. In Nürnberg hatten wir bereits Besuch von den Jungs und Mädels von http://cliquenabend.de! Und auch wenn wir „nur“ einen Prototypen dabei hatten, haben sie es sich natürlich nicht nehmen lassen ein Video aufzuzeichnen. Wenn ihr also weitere Details erfahren wollt, dann folgt schnell diesem Link:

https://www.youtube.com/watch?v=bdFsHUVn37U

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* „Caverna – Höhle gegen Höhle“ ist ein Arbeitstitel und kann sich bis zur Veröffentlichung noch ändern!


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12. Februar 2017 | Sören
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