Update zur deutschen Meisterschaft in Agricola 2018

Deutsche Meisterschaft in Agricola 2018

Der Okto­ber rückt immer näher und damit auch die deut­sche Meis­ter­schaft in Agri­co­la 2018! Bis dahin ste­hen aber noch eini­ge Qua­li­fi­ka­ti­ons­tur­nie­re an. Unter ande­rem drei gera­de neu ein­ge­pfleg­te Ter­mi­ne (ein Dop­pel­tur­nier und eine „Last-Minute“-Möglichkeit), sowie noch das Groß­tur­nier in Bre­men und das Stan­dard­tur­nier in Ham­burg. Hier eine kur­ze Lis­te:
 

  • 15.09.: Bre­mer Volks­hoch­schu­le
  • 22.09.: Spiel­ge­mein­schaft Rothen­burg-Sach­sen (Dop­pel­tur­nier!)
  • 29.09.: BRETT Ham­burg
  • 27.10.: Inter­na­tio­na­le Spiel­eta­ge SPIEL’18

 
Die jewei­li­gen Gewin­ner der Tur­nie­re (in Bre­men sogar die ers­ten bei­den Plät­ze) qua­li­fi­zie­ren sich auto­ma­tisch für die Teil­nah­me an der deut­schen Meis­ter­schaft in Agri­co­la am Sonn­tag, den 28.10.2018 in Essen auf den Inter­na­tio­na­len Spiel­eta­gen SPIEL’18!

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen sowie die Anmel­dun­gen gibt es in unse­rem Tur­nier­be­reich.


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22. August 2018 | Sören

Die Neuen 2018: 1830 (Neuauflage 2018)

Und auch für alle Eisen­bahn­fans da drau­ßen haben wir eine schö­ne Ankün­di­gung. Nach 7 Jah­ren kommt end­lich ein High­light zurück, natür­lich über­ar­bei­tet und an Eure Wün­sche ange­passt: 1830 (Neu­auf­la­ge 2018)

 


Bis­he­ri­ge Ankün­di­gun­gen:

 


 

Veröffentlichung: voraussichtlich Oktober 2018

1830 (Neuauflage 2018)

Will­kom­men bei 1830, einem Eisen­bahn­spiel, das geo­gra­fisch im Nord­os­ten der USA und im Süd­os­ten Cana­das ange­sie­delt ist. Sei­nen Namen ver­dankt das Spiel der Bal­ti­more & Ohio-Eisen­bahn­ge­sell­schaft, die am 24. Mai 1830 den plan­mä­ßi­gen Betrieb auf­nahm. Wie bei 18XXSpielen üblich, über­neh­men die Spie­ler die Rol­len von Inves­to­ren und Direk­to­ren von Eisen­bahn­ge­sell­schaf­ten und ver­su­chen, mög­lichst viel Geld zu ver­die­nen.

Mit lau­tem Pfei­fen und Zischen setzt sich die Loko­mo­ti­ve in Bewe­gung. Der Dampf aus ihrem Kes­sel nebelt den vor­de­ren Teil des Bahn­steigs ein, wäh­rend wei­ter hin­ten bei den Pas­sa­gier­wag­gons die letz­ten Nach­züg­ler noch schnell auf­sprin­gen. Gezück­te Taschen­tü­cher, Trä­nen der Freu­de und des Abschieds, flu­chen­de Gepäck­trä­ger… Es herrscht ein geschäf­ti­ges Trei­ben im Bahn­hof. Die Eisen­bahn wird schnel­ler und schnel­ler und schon bald ver­schwin­det sie in der Fer­ne. Die Men­schen ver­lau­fen sich nach und nach und es kehrt wie­der Ruhe am Bahn­steig ein… bis die nächs­te Eisen­bahn kommt.

Eisen­bahn­ro­man­tik pur? Nein, denn in der Neu­auf­la­ge von Fran­cis Tres­hams Klas­si­ker 1830 geht es vor allem um eines: Geld! 2 — 6 Spie­ler ab 12 Jah­ren ver­brin­gen in die­sem Spiel ca. 3 — 5 Stun­den im Wett­streit um den erfolg­reichs­ten Eisen­bahn­mo­gul. Dazu kau­fen und ver­kau­fen Sie Akti­en­an­tei­le von Eisen­bahn­ge­sell­schaf­ten, moder­ni­sie­ren die Gesell­schaf­ten an denen Sie betei­ligt sind und schüt­ten Divi­den­den aus um den Akti­en­kurs zu stei­gern. Wer am Geschick­tes­ten plant, moder­ni­siert und — vor allem — wirt­schaf­tet wird das größ­te Ver­mö­gen anhäu­fen und damit das Spiel gewin­nen.

1830 ist ein belieb­ter Teil der 18XX-Rei­he von Fran­cis Tres­ham. In unse­rer Neu­auf­la­ge haben wir des­we­gen beson­de­re Rück­sicht auf die Wün­sche der Spie­ler genom­men und vie­les, dass an der alten Auf­la­ge bemän­gelt wur­de, geän­dert. Dazu zäh­len unter ande­rem:

  • Die Feh­ler, die sich in die alte Auf­la­ge ein­ge­schli­chen hat­ten, wur­den natür­lich alle kor­ri­giert: Plätt­chen, Spiel­plan, Regel­heft. Außer­dem hof­fen wir, dank einer sehr aus­ge­dehn­ten Kon­troll­run­de, kei­ne neu­en Feh­ler ein­ge­baut zu haben.
  • Vie­le Klei­nig­kei­ten wur­den geän­dert, um den Spiel­fluss zu unter­stüt­zen. Zum Bei­spiel:
    • Die Kurs­wert­mar­ker haben nun eine Vor­der- und eine Rück­sei­te. Durch umdre­hen des Mar­kers und mit dem Pfeil auf der Rück­sei­te kann ein­fach ange­zeigt wer­den, ob eine Gesell­schaft bereits an der Rei­he war und in wel­che Rich­tung sich ihr Kurs ent­wi­ckelt hat.
    • Die Kar­ten haben ein­heit­li­che Vor­der- und Rück­sei­ten. Es befin­den sich also nicht mehr z. B. ver­schie­de­ne Lok-Arten auf einer Kar­te, son­dern jede Kar­te stellt genau eine Lok dar.
    • Zusätz­li­che Mar­ken unter­stüt­zen Spie­ler, die das Ein­fahr­ergeb­nis auf einem Extra-Spiel­brett mar­kie­ren.
  • Das Regel­heft wur­de wie­der auf die ursprüng­li­che Ver­si­on redu­ziert — kei­ne ver­wir­ren­den Ein­stei­ger­re­geln mehr. Die Sze­na­ri­en wur­den eben­falls auf viel­fa­chen Wunsch ent­fernt, da sie Euch noch zu vie­le Schwä­chen auf­wie­sen. Der Spiel­plan bleibt jedoch dop­pel­sei­tig um auch wei­ter­hin für der­ar­ti­ge Erwei­te­run­gen gerüs­tet zu sein.
  • Die Far­ben der Gesell­schafts­ak­ti­en wur­den dahin­ge­hend ange­passt, dass sie auch von Spie­le­rin­nen und Spie­lern mit Rot-Grün-Seh­schwä­che unter­schie­den wer­den kön­nen.

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21. August 2018 | Sören

Die Neuen 2018: Caverna — Höhle gegen Höhle — 2. Epoche: Die Eisenzeit

Heu­te geht es mit einer „gro­ßen“ Erwei­te­rung wei­ter. In die­sem Fall aber für eines unse­rer „klei­nen“ Spie­le aus der 2-Per­so­nen Rei­he: Caver­na — Höh­le gegen Höh­le — 2. Epo­che: Die Eisen­zeit

 


 
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Veröffentlichung: Oktober 2018

Caverna — Höhle gegen Höhle — 2. Epoche: Die Eisenzeit

Die zwei­te Epo­che zu „Caver­na: Höh­le gegen Höh­le“ erwei­tert das Spiel um vier Run­den, die naht­los an eine Par­tie der ers­ten Epo­che anschlie­ßen. Nor­ma­ler­wei­se spielt man bei­de Epo­chen hin­ter­ein­an­der. Wer das nicht möch­te, fin­det am Ende der Anlei­tung eine Kurz­spiel-Vari­an­te, bei der man die zwei­te Epo­che auch ohne die ers­te spie­len kann.

Schon seit Jahr­hun­der­ten leben in die­sem abge­schnit­te­nen Tal, umge­ben von einer unüber­wind­ba­ren Berg­ket­te, zwei Zwer­gen­stäm­me. Kei­ner weiß mehr wie die Miss­gunst ent­stand, doch gön­nen sie sich nichts und jeder ver­sucht bes­ser und rei­cher zu sein als der ande­re. Immer auf der Suche nach noch mehr Reich­tü­mern gra­ben sich die Uwen­dirs und die Rosen­dils in die Ber­ge. Seit neu­es­tem sto­ßen sie dabei auf ein bis­her unbe­kann­tes Erz mit her­aus­ra­gen­den Eigen­schaf­ten für den Waf­fen­bau: Eisen. Wie lan­ge wird es unter die­sen Umstän­den noch fried­lich im Tal der Zwer­ge zuge­hen kön­nen… ? *

Caver­na — Höh­le gegen Höh­le betritt eine neue Epo­che: Die Eisen­zeit! Die­se Erwei­te­rung zu Uwe Rosen­berg erfolg­rei­cher 2-Per­so­nen-Aus­kopp­lung des Klas­si­kers Caver­na bie­tet 1 bis 2 Spie­lern ab 12 Jah­ren 4 neue Run­den, in denen (unter ande­rem) Eisen als neu­er Roh­stoff hin­zu­kommt. Dabei muss erst­mal Eisen­erz mit Hil­fe von Eseln abge­baut wer­den, bevor die­ses dann zu Eisen­bar­ren und spä­ter dann gege­be­nen­falls zu Waf­fen wei­ter­ver­ar­bei­tet wer­den kann. Die zwei­te Epo­che besteht aus 4 Run­den, die naht­los an eine Par­tie des Grund­spiels ange­hängt, oder dank einer Schnell­start-Vari­an­te auch direkt gespielt wer­den kön­nen. Nach ca. 45 — 60 Minu­ten ist eine kom­plet­te Par­tie aus Epo­che 1 und Epo­che 2 vor­bei und der Zwer­gen­stamm mit den meis­ten Punk­ten gewinnt!

Caver­na — Höh­le gegen Höh­le — 2. Epo­che: Die Eisen­zeit läuft dabei nach den gewohn­ten Regeln des Grund­spiels ab. Die Spie­ler wäh­len also abwech­selnd aus den offen lie­gen­den Akti­ons­plätt­chen eines aus und füh­ren deren Akti­on direkt aus. Da die Erwei­te­rung direkt am Ende des Grund­spiels beginnt haben bei­de Spie­ler wei­ter­hin jeweils 4 Zwer­ge, also 4 Aktio­nen, pro Run­de zur Ver­fü­gung. Zusätz­lich zu den bekann­ten Ein­rich­tun­gen kom­men in der Erwei­te­rung 21 neue ins Spiel. Damit die­se auch aus­rei­chend Platz haben um ver­baut zu wer­den, wird der Höh­len­plan der Spie­ler erwei­tert und bie­tet so 8 neue Bau­plät­ze (die natür­lich auch erst wie­der aus­ge­höhlt wer­den müs­sen). Außer­dem ent­hal­ten ist eine Erwei­te­rung der Waren­leis­te, damit alte und neue Res­sour­cen aus­rei­chend Platz haben. Zu guter letzt gibt es nun auch einen Wer­tungs­block, der bei der Aus­wer­tung des Spiels unter­stützt.

* Damit hier kein Miss­ver­ständ­nis ent­steht: Die­se Erwei­te­rung bie­tet, wie auch das Grund­spiel, kei­ne Mög­lich­keit den Geg­ner direkt zu atta­ckie­ren an. Ob eine sol­che Mecha­nik jemals Ein­zug in das Uni­ver­sum von Caver­na hal­ten wird weiß nur Uwe Rosen­berg allein.


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20. August 2018 | Sören

Die Neuen 2018: Agricola — Bubulcus Deck

Neben tol­len neu­en Spie­len und gro­ßen Erwei­te­run­gen haben wir auch in die­sem Jahr wie­der ein paar klei­ne­re Decks vor­be­rei­tet. Eines davon ist natür­lich für unse­ren Klas­si­ker
 Agri­co­laAgri­co­la — Bubul­cus Deck

 


 
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Veröffentlichung: Oktober 2018

Agricola — Bubulcus Deck

Mit­tel­eu­ro­pa um 1670 n. Chr. Der seit Jahr­hun­der­ten wüten­de Schwar­ze Tod ist über­stan­den. Die zivi­li­sier­te Welt befin­det sich im Neu­auf­bau. Die Men­schen ver­grö­ßern ihre ein­fa­chen Holz­häu­ser und bes­sern sie aus. Sie ernäh­ren sich von Hir­se­brei, Brot und Gemü­se. Äcker müs­sen gepflügt, ein­ge­sät und abge­ern­tet wer­den. Die Hun­gers­not der zurück­lie­gen­den Jah­re hat die Mensch­heit lei­der auch dazu gebracht, mehr Fleisch zu essen (eine Gewohn­heit, von der wir Men­schen mit wach­sen­dem Wohl­stand bis zum heu­ti­gen Tage nicht abge­las­sen haben). Es gewinnt, wer am Ende den größ­ten Wohl­stand zu ver­zeich­nen hat. Und zu die­sem Wohl­stand zäh­len auch die Tie­re, die bei euch leben.

Inmit­ten von grü­nen Wie­sen und Fel­dern sitzt Ihr an einem sanft plät­schern­den Fluß. Das küh­le Was­ser spült ange­nehm um Eure Füße, was an einem solch schö­nen Som­mer­tag eine ech­te Wohl­tat ist. Ihr erhebt den Blick und schätzt anhand der Son­ne ab, dass Ihr bald wie­der los müsst, aber einen Augen­blick habt Ihr noch. Manch­mal kann das ein­fa­che Leben eines Och­sen­trei­bers (lat. Bubul­cus) doch wirk­lich schön sein…

Nach­dem mit Agri­co­la — Die Moor­bau­ern in die­sem Jahr bereits eine gro­ße Erwei­te­rung, bzw. deren Neu­auf­la­ge, für Agri­co­la erschie­nen ist, legen wir mit dem Bubul­cus Deck noch einen nach. 120 neue Kar­ten, davon 60 Aus­bil­dun­gen und 60 klei­ne Anschaf­fun­gen, geben dem Spiel noch mehr Varia­bi­li­tät und Abwechs­lung. Auch die­se Kar­ten sind natür­lich nach den „Power-Wer­ten“ der Sei­te http://​play​-agri​co​la​.com aus­ba­lan­ciert und an das Gra­fik­up­date der Neu­auf­la­ge des Grund­spiels von 2016 ange­passt.

Wie schon beim Arti­fex Deck ist auch das Bubul­cus Deck eine Ergän­zung der Decks aus dem Grund­spiel. Wer sich die Deck­buch­sta­ben ein­mal ange­schaut hat weiß, dass es im Grund­spiel Kar­ten der „A-“ und „B-“ Decks gibt. Ein kom­plet­tes Agri­co­la Deck besteht aus 168 Kar­ten (bzw. 180 wenn die Erwei­te­rung für 5 und 6 Spie­ler unter­stützt wird). Beim „A-“ und „B-“ Deck waren davon jeweils 48 Kar­ten im Grund­spiel ent­hal­ten. Mit dem Arti­fex und dem Bubul­cus Deck, die jeweils 120 Kar­ten ent­hal­ten, sind nun also die Grund­spiel­decks kom­plett.


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19. August 2018 | Sören

Die Neuen 2018: Hexenhaus

Heu­te gibt es ein rich­ti­ges „Schman­kerl“ für alle Mär­chen­fans, denn nach Isle of Skye — Drui­den erwar­tet Euch ein wei­te­res Spiel, das noch vor der SPIEL’18 in Essen erscheint: Hexen­haus

 


Bis­he­ri­ge Ankün­di­gun­gen:

 


 

Veröffentlichung: September 2018

*Sie­he „Bearbeitet“-Info am Bei­trags­en­de

Hexenhaus

Es war ein­mal eine Hexe, die tief im Wald in ihrem Häus­chen leb­te. Am liebs­ten back­te sie lecke­re Pfef­fer­ku­chen, mit denen sie ihr Haus ver­zier­te. Doch lei­der kamen immer wie­der fre­che Mär­chen­we­sen durch den Wald und bedien­ten sich an den Lecke­rei­en. Was tun? Nach eini­ger Zeit fand die Hexe her­aus, dass alle bestimm­te Lieb­lings­pfef­fer­ku­chen hat­ten. Und dann kam ihr eine Idee, wie sie die Schlin­gel für immer los­wer­den könn­te …

Wind fegt durch Eure Haa­re und Klei­der, wäh­rend Ihr mit Eurem Besen geschickt durch die Luft fliegt. Der Besuch der gest­ri­gen Ver­samm­lung zur Wal­pur­gis­nacht hat sich wie­der mal gelohnt, doch jetzt freut Ihr Euch auf Euer schö­nes Zuhau­se. In der Mor­gen­son­ne könnt Ihr das Schim­mern und Glit­zern des Zucker­gus­ses auf den Pfef­fer­ku­chen bereits aus der Fer­ne sehen, doch irgend­et­was stimmt nicht. Soll­ten die­se fre­chen Mär­chen­we­sen etwa schon wie­der… Ihr legt noch einen Zahn zu und seid kur­ze Zeit dar­auf ange­kom­men. Tat­säch­lich feh­len gan­ze Stü­cke Eurer Veran­da und eine Krü­mel­spur ver­läuft sich im Wald. Fuchs­teu­fels­wild und gar nicht mehr erfreut geht Ihr in Euer Hexen­haus und grü­belt dar­über nach wie Ihr die­se Van­da­len davon abhal­ten könnt wie­der und wie­der von Eurem Häus­chen zu naschen. In Euch reift der Plan her­an sie anzu­lo­cken, ein­zu­sper­ren und ihnen mal kräf­tig… die Mei­nung zu gei­gen. Zum Glück habt Ihr in den letz­ten Mona­ten auf­ge­passt und wisst, wel­ches Mär­chen­we­sen wel­che Pfef­fer­ku­chen am liebs­ten isst…

Das Puz­zel­spiel Hexen­haus von Phil Wal­ker-Har­ding nimmt 2 — 4 Spie­ler ab 10 Jah­ren mit in eine zau­ber­haf­te Welt vol­ler Dra­chen, Feen und ande­rer Mär­chen­fi­gu­ren. Aus der Sicht der Hexe gilt es dabei, das eige­ne Hexen­haus auf­zu­bau­en und dabei Pfef­fer­ku­chen zu backen. Mit die­sen Pfef­fer­ku­chen Wie­der­rum lockt Ihr die unter­schied­lichs­ten Mär­chen­fi­gu­ren aus allen mög­li­chen Geschich­ten an um so Punk­te zu sam­meln. Nach ca. 30 — 45 Minu­ten ist die Run­de auch schon vor­bei und die erfolg­reichs­te Hexe im Mär­chen­we­sen anlo­cken gewinnt.

Nach­dem Phil Wal­ker-Har­ding bereits im letz­ten Jahr mit Bären­park bei uns für ein schö­nes Puz­zel­spiel gesorgt hat, über­zeug­te er uns in die­sem mit sei­nem neu­en 3D-Puz­zler. Zu Beginn erhal­ten dabei alle Spie­le­rin­nen und Spie­ler 15 domi­no­ar­ti­ge Dop­pel­plätt­chen mit je zwei Pfef­fer­ku­chen­sym­bo­len, sowie einen Haus­plan. Reih­um ver­bau­en sie dann jeweils eines der Dop­pel­plätt­chen auf dem 3 x 3 Ras­ter ihres Hau­ses und erhal­ten die über­deck­ten Pfef­fer­ku­chen. Dabei darf nicht nur nach oben, unten, links und rechts gepuz­zelt wer­den, son­dern im spä­te­ren Spiel­ver­lauf auch nach oben. Für die Mathe­ma­ti­ker unter Euch: natür­lich kann man kein 3 x 3 Ras­ter voll­stän­dig mit Dop­pel­plätt­chen fül­len. Dafür gibt es aller­dings die Joker und Trep­pen, die jeweils nur Ein­zel­plätt­chen sind. Mit den erhal­te­nen Pfef­fer­ku­chen kön­nen im Anschluß Mär­chen­we­sen ange­lockt und gefan­gen wer­den, die in einem all­ge­mei­nen Vor­rat aus­lie­gen. Das Spiel endet sobald jede Hexe alle Ihre Dop­pel­plätt­chen ver­baut haben. Wer am erfolg­reichs­ten Mär­chen­we­sen ein­ge­fan­gen und somit die meis­ten Punk­te gesam­melt hat gewinnt das Spiel.

 

Bear­bei­tet am 18.08 (21:15): Lei­der hat­te sich ein ver­al­te­tes Cover bei der Ver­öf­fent­li­chung des Bei­trags ein­ge­schli­chen. Zeit­wei­se müsst Ihr des­we­gen vor­lieb mit dem eng­li­schen Vor­ab-Cover neh­men. Das Cover wird mög­lichst schnell aktua­li­siert.

Bear­bei­tet am 30.08 (13:00): Etwas län­ger als geplant hat es ja gedau­ert… aber dafür ist das Cover jetzt end­lich aus­ge­tauscht und Ihr seht hier das Spiel so, wie es auch in den Läden ste­hen wird.


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18. August 2018 | Sören
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