Kampf um den Olymp

  • 2
  • ca. 30 Minuten
  • ab 12 Jahren
  • Preis: 17,99€

  • ISBN: 4−260402−310831

  • Autor(en): Matthias Cramer

  • Grafik: Javier Gonzáles Cava

  • Erscheinungsjahr: 2016

  • Inhalt: 99 Kar­ten, 1 Spiel­plan, 5 Spiel­stei­ne, 20 Scha­dens­mar­ker und 1 Spiel­re­gel

  • ACHTUNG:
    Für Kin­der unter 36 Mona­ten nicht geeig­net. Erstickungsgefahr!

Der Göt­ter­sitz im Olymp — Ziel dei­ner Träu­me. Mit dei­nen Hel­den trittst du zum ent­schei­den­den Duell an. Kannst du dei­ne Geg­ner aus dem Feld schla­gen und den Olymp erobern?

Kampf um den Olymp - Material Teaser

Kampf um den Olymp“ ist ein kämp­fe­ri­sches Kar­ten­spiel von Mat­thi­as Cra­mer, bei dem zwei Kon­tra­hen­ten gegen­ein­an­der um den Olymp rin­gen. Dazu schi­cken Sie Ihre Sol­da­ten und Hel­den in den direk­ten Zwei­kampf auf den Schlacht­fel­dern „Olymp“, „Del­phi“ und „Tro­ja“ um sich unter­schied­li­che Vor­tei­le zu sichern. Gra­fisch anspre­chend gestal­tet von Javier Gon­zá­les Cava bie­tet das Spiel ein spa­ßi­ges Inter­mez­zo auf jedem Spie­le­abend.

Jeder Spie­ler star­tet mit einer Kar­ten­hand. Die Kar­ten stel­len dabei sowohl eine Ein­heit, die auf ein Schlacht­feld geschickt wer­den kann, als auch die „Wäh­rung“ des Spiels dar. Um eine Kar­te von der Hand aus­zu­spie­len muss der Spie­ler also zuvor die Kos­ten bezah­len, indem er ent­spre­chend vie­le Kar­ten in den Far­ben abwirft, die die aus­zu­spie­len­de Kar­te zeigt.

Hat er dies getan muss er sich für eines der drei Schlacht­fel­der ent­schei­den. Alle drei bie­ten ver­schie­de­ne Boni, sowie unter­schied­lich viel Platz für Ein­hei­ten. Im Olymp geht es um Spiel­ent­schei­den­de Sieg­punk­te, in Del­phi hin­ge­gen kann der Rat des Ora­kels ein­ge­holt wer­den um Joker-Stei­ne zum Bezah­len zu bekom­men und in Tro­ja schließ­lich kann man wei­te­re Sol­da­ten und Hel­den anwer­ben um so mehr Kar­ten auf die Hand zu bekom­men.

Direkt im Anschluss kommt es zur Schlacht. Der akti­ve Spie­ler führt sei­ne Angrif­fe durch, einen nach dem ande­ren, und scha­det ent­we­der dem Gegen­spie­ler, oder erhält die eben erwähn­ten Boni. Der Gegen­spie­ler hin­ge­gen muss sich gedul­den. Sei­ne Rache erfolgt nicht sofort, son­dern erst in sei­ner Run­de. Zum Schluss zieht der akti­ve Spie­ler noch Hand­kar­ten nach, damit er auch in der nächs­ten Run­de wie­der kräf­tig zuschla­gen kann.